ConMotion Rider Presse-Einladung · Praxistest

Die App, die weiß, wann's in der Kurve eng wird.

ConMotion Rider kombiniert kurvenreiche Streckenplanung mit einer Warnung, die auf das eigene Fahrkönnen abgestimmt ist — nicht auf eine pauschale Tempotabelle. Wir laden Ihre Redaktion zum Praxistest ein.

Android · iOS Test-Zugang auf Anfrage Interviewpartner verfügbar
Kammscher Kreis — akkumuliertes Fahrprofil (illustrativ)
01 — Der Aufhänger

39 % aller Motorradunfälle sind selbstverschuldet — meist in der Kurve.

„Häufig sind Fehler in Kurvenbereichen, bei denen die Ursachen oft bei zu hoher Geschwindigkeit und der Fehleinschätzung der physikalischen und persönlichen Möglichkeiten liegen."

ADAC Unfallforschung

Genau diese Fehleinschätzung ist der Ansatzpunkt von ConMotion Rider: nicht pauschal langsamer fahren, sondern rechtzeitig wissen, welche konkrete Kurve für die eigene, tatsächlich gefahrene Grenze gerade zu schnell angegangen wird.

Quelle: Con4Tech-Unternehmenspräsentation „ConMotion — Für sicheres Fahren", Zitat ADAC Unfallforschung.
02 — Die Idee

Nicht langsamer fahren. Sondern genauer wissen, wo es eng wird.

ConMotion Rider verbindet zwei Dinge, die es bisher nur getrennt gab: Strecken gezielt nach Kurvigkeit planen — und in Echtzeit gewarnt werden, bevor eine Kurve kommt, die für die eigene, gelernte Fahrweise zu schnell angefahren wird.


Kurvenreich statt kürzest

Routenplanung mit Kurvigkeit als aktivem Kriterium — die Passstraße wird gesucht, nicht umfahren. Praktisch für jede Art von Traumstraßen-Feature.

Individuell statt generisch

Die Warnung basiert nicht auf einer pauschalen Tempo-Tabelle, sondern auf dem tatsächlich gefahrenen, physikalisch gemessenen Grenzbereich der jeweiligen Person.

03 — Die Technik dahinter

Physik statt Blackbox: der Kammsche Kreis

Der Kammsche Kreis beschreibt, wie viel Grip ein Reifen zwischen Kurvenkraft (radial) und Bremsen/Beschleunigen (tangential) aufteilen kann. ConMotion Rider zeichnet dieses Verhältnis während jeder Fahrt auf — als 2D-Histogramm — und leitet daraus ein reales, individuelles Limit ab. Vier Profile (cozy, experienced, sporty, race) bilden den Startpunkt; jede Fahrt personalisiert weiter.

01

Aufzeichnen

Quer- und Längsbeschleunigung werden laufend erfasst und in ein persönliches Kamm-Profil einsortiert.

02

Vorausberechnen

Aus der Streckengeometrie (GPS-Punkte der Route) wird der Kurvenradius vorab berechnet — bevor die Kurve erreicht ist.

03

Warnen

Trifft die vorausberechnete Kurve auf das persönliche Limit, warnt die App rechtzeitig — akustisch und visuell.

Seitenkräfte: Rechtskurve/Linkskurve · Umfangskräfte: Bremsen/Beschleunigen

Vom Anfänger zum Profi: derselbe Kreis, mehr Füllung

Dass sich Fahrkönnen als Füllgrad des Kraftschluss-Kreises zeigt — vom schmalen Kreuz aus reinem Bremsen/Beschleunigen bis zum voll ausgenutzten Kreis inklusive Schräglage — ist ein etabliertes Konzept der Motorrad-Fahrlehre. ConMotion Rider misst diesen Füllgrad laufend, statt ihn zu schätzen.

Anfänger
cozy
Gelegenheitsfahrer:in
experienced
Fortgeschritten
sporty
Profi
race
04 — Was die App im Alltag kann

Für die nächste Ausfahrt gebaut.

ConMotion Rider läuft nativ auf Android und iOS — mit den Funktionen, die eine echte Tour braucht.

Traumstraßen finden

Routenplanung mit Kurvigkeit als Suchkriterium — statt Foren und Bauchgefühl.

Offline-Karten

Kartenkacheln lokal zwischengespeichert — Navigation bleibt auch im Funkloch nutzbar.

Sprachausgabe

Navigationsansagen per Text-to-Speech, freihändig während der Fahrt.

Favoriten & Wegpunkte

Strecken speichern, Wegpunkte setzen, Lieblingstouren wiederverwenden.

Geführtes Onboarding

Feature-Touren erklären Kartenfunktionen und Routing direkt in der App.

Android & iOS

Eine App, eine Codebasis, gleiche Funktionen auf beiden Plattformen.

05 — Story-Ideen

Vier Blickwinkel, die sich für einen Artikel anbieten.

A

Selbsttest

Kennt die App meine persönliche Kurvengrenze wirklich? Ein Redakteur fährt seine Hausstrecke und vergleicht Warnung gegen eigenes Bauchgefühl.

B

Technik erklärt

Der Kammsche Kreis in der Hosentasche — wie aus Beschleunigungsdaten ein individuelles Sicherheitslimit wird.

C

Traumstraßen-Tool

Automatisch geplante, kurvenreiche Routen im Vergleich zum klassischen Insider-Tipp aus der Community.

D

Vom Prototyp zur App

Wie aus einem eigenständigen Steuergerät-Prototyp mit eigener Sensorik eine plattformübergreifende App wurde.

06 — Hintergrund

Gewachsene Technik — kein Buzzword-Projekt.

Con4Tech aus Pulheim hat die Grundlagen von ConMotion von Grund auf selbst entwickelt: eine europaweite Kurvendatenbank, ein eigenes Patent auf den Kurvenassistenten, mehrere Prototypen-Generationen — vom Steuergerät mit eigenem Touchscreen bis zur heutigen App mit komplett selbst betriebener Server-Infrastruktur für Routing, Kartenmaterial und Suche.

Eigenes Patent Kurvenassistent
Europaweite Kurvendatenbank eigene Erhebung
Android & iOS aus einer Codebasis
07 — Einladung zum Praxistest

Testen Sie selbst — wir unterstützen dabei.

Kostenloser Test-Zugang

Für die Dauer der Recherche steht die App der Redaktion kostenfrei zur Verfügung.

Interviewpartner

Dr. Markus Harter (Con4Tech) steht für Hintergrundgespräche und Zitate zur Verfügung.

Bildmaterial

Screenshots, Logo und Produktabbildungen stellen wir auf Anfrage bereit.

Platzhalter — mit Redaktion abstimmen

Termin & Region. Konkreten Zeitraum und ggf. eine gemeinsame Testfahrt-Region abstimmen.

08 — Kontakt & Presse-Kit

Sprechen Sie uns einfach an.

Kontakt

Con4Tech GmbH
Ingendorfer Straße 27, 50259 Pulheim
Tel.: 02238 925068
E-Mail: info@con4tech.com
www.con4tech.com
Dr. Markus Harter

Auf Anfrage

Presse-Material. Logo, Screenshots und Produktvideos senden wir Ihnen gerne zu — einfach kurz melden.


ConMotion Rider — Ready for relaxed riding.